Dies als Antwort auf die durchaus berechtigte Frage vom Gewitterkind - eben jene Frage, die ich neuerdings gelernt habe mir selbst zu stellen und die ich mir auch oft gestellt habe in jüngster Zeit.
Glücklicherweise ergab sich heute Abend eine Situation, die mir die Antwort: “Es geht mir sehr gut.” extrem erleichtert hat. Ein Jan lernt nie aus und deswegen versuche ich das hier nicht allzu persönlich oder nachvollziehbar zu machen für Menschen, die einfach keinen Anspruch auf Nähe zu mir haben.
Ich hatte eine wunderbare Unterredung mit einem Menschen, der mir sehr viel bedeutet. Die erste - für mich “aber”-lose - Unterredung seit Jahren mit diesem Menschen, die dafür gesorgt hat, dass der letzte Stein, der mir die letzten Jahre schwer auf der Brust lag, wortwörtlich vom Herzen gefallen ist.
In Anbetracht dessen hier noch ein kleines privates Juwel, was ich jüngst bei der Durchforstung meiner Demos fand, was vielleicht für den Außenstehenden eher nach Kohle als nach Diamant aussehen kann, aber dennoch in dieser Hinsicht, die mein Herz gerade bewegt große Bedeutung hat.
In diesem Sinne… DANKE!
und vergiss nicht:
Ich LIEBE Dich!
[Ja, ich meine DICH!]
Ich habe jetzt seit einiger Zeit endlich wieder Internet und Telefon und bin jetzt Wuppertaler geworden. Sunny ist im “Urlaub” und ich versuche hier die Hütte ordentlich an den Start zu bekommen und sterbe gerade tausend Tode beim (Aus-)Sortieren meiner Kassetten und CDs.
Zwischendurch war dann nochmal ne kleine Hänger- und Depriphase angebracht: von Donnerstag bis Montag hauptsächlich meine Zeit damit verbracht Staffeln 2-4 von Akte X zu glotzen… Passt ganz gut zu Martin’s Scheiß-Tag…
Das Schöne beim Durchstöbern von alten CDs - Audio und Daten - ist vorallem, dass man so manchen kleinen Schatz findet - das meiste eher von persönlicher Natur - aber DAS hier will ich Euch nicht vorenthalten. Es handelt sich dabei um eine Demoaufnahme von “Ich will dahin” - ein Stück was in der letzten Voleander-Phase entstanden ist…
Zusammenfassend muss ich gestehen, dass sich nicht viel verändert hat in meinem Leben - so seit meinem sechsten Lebensjahr - und - dass ich mir intensiv Mühe gebe, das okay zu finden. Die Luft dort draußen schmeckt immer noch genauso. Mein Fühlen, mein Denken und Handeln scheint sich nur äußerlich geändert zu haben.
Überhaupt denke ich immer noch, dass Menschen sich lediglich morphologisch und symptomatisch voneinander unterscheiden. Auch wenn das zugegebenermaßen eine gewagte Aussage ist. Beweis mir also, dass Du anders bist als ich…