[Zitat: Bernd Begemann]
Ich habe jetzt seit einiger Zeit endlich wieder Internet und Telefon und bin jetzt Wuppertaler geworden. Sunny ist im “Urlaub” und ich versuche hier die Hütte ordentlich an den Start zu bekommen und sterbe gerade tausend Tode beim (Aus-)Sortieren meiner Kassetten und CDs.

Zwischendurch war dann nochmal ne kleine Hänger- und Depriphase angebracht: von Donnerstag bis Montag hauptsächlich meine Zeit damit verbracht Staffeln 2-4 von Akte X zu glotzen… Passt ganz gut zu Martin’s Scheiß-Tag…
Das Schöne beim Durchstöbern von alten CDs - Audio und Daten - ist vorallem, dass man so manchen kleinen Schatz findet - das meiste eher von persönlicher Natur - aber DAS hier will ich Euch nicht vorenthalten. Es handelt sich dabei um eine Demoaufnahme von “Ich will dahin” - ein Stück was in der letzten Voleander-Phase entstanden ist…
Zusammenfassend muss ich gestehen, dass sich nicht viel verändert hat in meinem Leben - so seit meinem sechsten Lebensjahr - und - dass ich mir intensiv Mühe gebe, das okay zu finden. Die Luft dort draußen schmeckt immer noch genauso. Mein Fühlen, mein Denken und Handeln scheint sich nur äußerlich geändert zu haben.
Überhaupt denke ich immer noch, dass Menschen sich lediglich morphologisch und symptomatisch voneinander unterscheiden. Auch wenn das zugegebenermaßen eine gewagte Aussage ist. Beweis mir also, dass Du anders bist als ich…
Ich liebe Dich!
[JA, ich mein DICH!]
Das finde ich ja total schön, dass Du den Begemann hier zitierst! Der macht zur Zeit jeden Monat ein Konzert in Köln und spielt seine sämtlichen Platten durch (15 an der Zahl, soweit ich weis).
Bin schon sowas wie ein Fan, hab sogar zwei Vinylplatten noch aus den 90er (und Bernd hat jetzt auch ne Volxbibel…).
Aber Dein Song ist auch total geil! Woher nur die Geigen?
Bis vielleicht Freitag!
Kommentar von Martin Dreyer — 4. Juli 2007 @ 12:13
was für ein wundervolles, todtrauriges lied. wahnsinn, danke!
einzig der unreine reim ‘… und wiesen solls geben, soweit das auge blickt, … und jeder wird dort geliebt‘ ist gefährlich für mein hirn …
Kommentar von march. — 5. Juli 2007 @ 23:30
[…] vom eigenen scheißtag über martins scheißtag zu graf-0s scheißtag. […]
Pingback von ichwilldahin. at marchism.org — 6. Juli 2007 @ 12:10
hi jan,
kann man sich das lied irgendwo laden, oder sowas? finds superschön, eigentlich viel zu schade um es unveröffentlicht zu lassen.
Kommentar von Falko — 6. Juli 2007 @ 14:06
Hey Falko:
Quelltextansicht und selber suchen lautet die Devise
Kommentar von Graf-0 — 6. Juli 2007 @ 16:11
Hey,
ich hoffe, dir geht’s irgendwie gut. Hab das neue Blog grad erst wieder gefunden, und nach dem durchlesen bin ich mir da jetzt nicht so sicher. andererseits bin ich mir da bei dir nie sicher. auch nicht, ob das gut gehen überhaupt von bedeutung ist.
bla.
aber schöne musik, das.
Kommentar von gewitterkind — 6. Juli 2007 @ 22:53
Das Lied ist sehr, sehr geil!!!
Wird nicht lange um den heißen Brei geredet, sehr cool!
Kommentar von Sarah — 8. Juli 2007 @ 20:07
cooles lied !!
gruß
Litha
Kommentar von litha — 17. Juli 2007 @ 21:55
Hard sex treatment for a twink.
Young gay’s hardcore adventure!
Kommentar von Deriboirubs — 16. September 2008 @ 22:49