20. August 2008
19. August 2008
Wir leben in Zeiten einer neuen Egofixiertheit. Den Arbeitsmarkt regiert das Konkurrenzdenken, die Freizeit beherrscht die Emo-Musik - insgesammt ein kränkelnder Individualismus, der dem Individuum das einzige nehmen will, das in der Lage ist, es als Individuum zu definieren: die Gruppe.
Ich gehöre noch zu den Leuten, denen ein kalter Schauer über den Rücken läuft, wenn sie Sachen hören wie : “this earth was made a common treasury for everyone to share. all things in common, all people one”
Ich bin immer ein egoistisches Arschloch gewesen, ein Dickkopf, ein egozentrischer Träumer. Aber das habe ich im innersten meines Herzens trotzdem nie vergessen: dass das Wir mehr Wert ist als jeder Egoismus, als jeder Dickschädel, als alle schöngeistige Selbstbeweihräucherung…
In diesem Sinne:
we will not worship, the god they serve. the god of greed who feeds the rich while poor man starve!
15. August 2008
guckstu da…
Hier ein Haiku als Hommage an die unsterbliche Seele. *höhöhö*
an/den/ken
nicht/ka/putt/ge/hen
ist/die/kunst

“Deine Schlangengurken werden Dich noch ins Verderben stürzen“, tönt es während ich die Punkte anhand von Zahlen verbinde.
Ich sei mit Euch!
Frollein Friede
5. August 2008
So ungefähr lautete heute die Schlagzeile im ZDF Videotext. Yeah. Das erinnert doch an die guten alten No Atomstrom in my Wohnhome oder No Atomkraft in my Apfelsaft Sprüche…
Also doch besser Schnaps trinken. Sieht genauso aus, aber ist gesünder. PROST!